:POWEREDBY_black-wickelschen:

~ Kapitel 1 ~

Es war eine dunkle stürmische Nacht, als eine junge Frau durch die Gefilden des Seniawaldes umherirrte. Sie lief mit langsamen Schritten einen schmalen Weg entlang, während der Regen sanft auf ihre Haut rasselte. Das prickelnde Gefühl auf der Haut, das der Regen hinterließ, schien der Frau gut zu tun. Sie war nicht besonders groß, eher klein geraten und zierlich. Sie bewegte sich grazil und war elegant gekleidet. Ihre Augen waren in einem tiefen blau gehüllt und wirkten wie zwei Edelsteine. Sie war schön.

Während sie so umherirrte und dem Wind lauschte, summte sie sanft eine Melodie. Sie war zwar nicht die beste Sängerin und verabscheute es allgemein irgendetwas derartiges zu tun, jedoch schien sie heute daran gefallen zu finden. Als der Wind durch ihr glattes schwarzes Haar strich, fing sie leise an zu kichern, da ihr langes Haar zu kitzeln anfing.

Sie gelangte nach einer Weile des Fußmarsches an zu einer kleinen Hütte, in der noch Licht zu brennen schien. Ein Gasthof, so schien es und sie entschloss sich, dort die Nacht zu verbringen. Langsam öffnete die Frau die Tür der kleinen Hütte und berat den Gasthof. Im inneren des Gasthofes stand ein großer runder Tisch und darum sieben Stühle. Auf einem der Stühle saß ein alter gebrechlicher Mann, der in einem alten Buch etwas zu lesen schien. Als der Mann bemerkte, dass die Tür aufging und jemand in sein Haus trat, richtet er sich auf und sah die junge Frau lächelnd an.

"Willkommen junge Frau. Wie kann ich Ihnen helfen?" frage der alte Mann und stand von seinem Stuhl auf.

"Ist dies, wie ich vermute ein Gasthof?" fragte sie mit einem lieblichen Klang in ihrer Stimme, obwohl die Unsicherheit klar zu hören war. Der alte Mann ging auf die junge Frau zu und gab ihr mit einer kleinen Handbewegung ein Zeichen, dass sie ihre Tasche, die sie bei sich führte, an die Garderobe hängen könnte.

"Ja meine Liebe, aber hier kommt nur selten jemand vorbei. Eigentlich so gut wie nie. Sei es einem alten Mann wie mir gestattet, zu fragen, was sie in diese Gegend führt?" fragte er sanftmütig und führte sie zum Tisch.

"Ich wollte jemanden besuchen, jedoch war er nicht mehr da, als ich ankam und nun bin ich auf der Suche nach dieser Person." erwiderte sie.

Sie setzte sich auf einen der Stühle, während der alte Mann den Raum verließ. Er ging in die Küche um der jungen Frau etwas zu Essen zu bringen. Als er zurückkam saß die Frau auf einem Stuhl und ihr Kopf lag auf dem Tisch.

Während sie nun da lag und zu träumen schien, richtete der alte Mann ihr ein kleines Zimmer her, in dem sie sich zur Ruhe setzen könnte, über Nacht. Es war kein großer Raum, aber sehr gemütlich eingerichtet mit einem kleinen Bett, einem Schrank und einem Tisch mit zwei Stühlen. Neben dem Bett stand ein quadratischer Nachttisch auf dem eine Tischlampe stand. Diese war in eine geschlängelten Form und bat den Raum durch ihr sanftes Licht eine wohltuende Atmosphäre. Auf dem Tisch standen zwei Kerzenständer, die jeweils 3 Teelichter hielten, sie waren rot und blau bemalt, erschaffen aus Handarbeit. Die Teelichter rochen süßlich und das Licht der Kerzen versorgte den Raum mit ausreichend Helligkeit, zusammen mit der kleinen Tischlampe.

Der Mann nahm eine dunkle Wolldecke vom Bett und begann, dem Kissen und der Decke einen grünen Bettbezug zu verpassen. Nach dem er das Bett hergerichtet hatte, ging er zurück in den Hauptsaal, wo die junge Frau noch immer schlief. Er legte seine Hand sanft auf ihre Schulter und versuchte seinen neuen Gast zu wecken.

"Junge Dame? Wachen Sie auf, ich habe Ihnen ein Zimmer hergerichtet." sprach er mit ruhiger und sanfter Stimme. Nach dem er seine Hand von ihrer Schulter nahm, richtete sie sich auf und schaute ihn mit verschlafendem Blick an. Sie wusste zuerst nicht, was geschehen war, bis nach und nach ihre Erinnerungen zurück kamen. Sie begann zu lächeln und stand dann auf.

"Verzeiht, dass ich eingeschlafen bin. Es ist mir äußerst peinlich, wo Sie doch sicher nur selten besuch bekommen." sagte sie und verbeugte sich, als Zeichen ihrer aufrichtig gemeinten Entschuldigung.

"Ach was." antwortet er knapp und erwiderte ihr lächeln, während er sie zu dem kleinen Zimmer führte, dass er für sie hergerichtet hatte.

"Junge Dame, ich habe für Sie dieses Zimmer hergerichtet, ich hoffe es wird Ihnen für die Nacht reichen." sagte er mit sanfter und gebrechlicher Stimme, die sein Alter mit sich führte.

"Ich danke Ihnen." erwiderte sie und betrat den Raum. Sie war beeindruckt von dem Zimmer und fühlte sich sichtlich wohl.

"Habt dank, alter Mann. Ich werde mich nun zur Ruhe legen." sagte sie und verschwand im Zimmer.

"Gute Nachte, meine Liebe." sagte er und ging ebenfalls.

~ Kapitel 2 ~

Als die Frau am nächsten Morgen ihre Augen aufschlug, musste sie erneut überlegen, ob die Ereignisse des Abends davor, nur ein Traum waren oder nicht. Doch als sie bemerkte, dass sie in einem weichen Bett aufwachte, wusste sie, dass dies kein Traum war.

Sie rollte sich noch ein paar mal im Bett herum, bis sie genau wusste, dass sie nicht mehr einschlafen würde. Sie war hellwach und beschloss daraufhin, aufzustehen. So verließ sie ihr Bett und zog sich wieder an. Anschließend nahm sie eine Bürste und kämmte sich ihre feines, glattes schwarzes Haar und betrat dann den Raum des Vorabends.

Auf dem Tisch stand ein Teller mit etwas Brot und einem Glas Milch, sowie einen Apfel und einer Schüssel Trauben. Sie lief zum Tisch und setzte sich an den Platz, wo das Essen stand. Sie sah sich um, ob irgendwo der alte Mann war und fragte sich, ob das Essen wirklich für sie war. Sie nahm eine der Trauben und steckte sie blitzschnell in den Mund, als sie hörte, dass sich jemand näherte.

Der alte Mann betrat den Raum und lachte vergnügt. "Ja junges Fräulein, das Essen ist für dich." sagte er, während er lachte.

Das Mädchen wurde rot und schaute ihn verlegen an. "Okay." erwiderte sie leise und aß zuerst das Brot, trank abwechselnd dazu von der Milch. Sie verschlang das Brot schnell und auch das Obst blieb nicht lang auf ihrem Teller. Der alte Mann begann erneut zu lachen und die junge Frau drehte sich zu ihm. Sie wurde plötzlich erneut rot, nur diesmal wesentlich deutlicher.

"Verzeiht bitte. Ich habe meine Manieren vergessen." sagte sie, stand auf und entschuldigte sich wieder mit einer Verbeugung.

"Ach was, das macht doch nichts." sagte der Mann und reichte ihr eine Serviette, womit sich die junge Frau den Mund abtupfte. Dann stand sie auf und nahm ihr Geschirr um es in die Küche zu bringen.

"Lasst das Geschirr stehen, meine Liebe." sagte er mit sanfter und ruhiger Stimme, während sie kopfschüttelnd weiterlief. Sie hatte sich in den Kopf gesetzt, dem alten Mann für seine Gastfreundschaft zu danken und half ihm somit etwas im Haushalt. Sie spülte das Geschirr und wischte den großen Tisch im Eingangsraum ab. Danach nahm sie sich einen Lappen und begann damit, die Fenster zu putzen. Da sie jedoch nicht besonders groß war, musste sie sich einen Stuhl herbeiholen, damit sie auch oberhalb der Fenster saubermachen konnte.

Nach dem die Arbeit getan war, nahm sie ihre Tasche von der Garderobe und suchte im Haus den alten Mann.

"Ah, da steckt Ihr." sagte sie, als sie den alten Mann auf der Terrasse sitzen sah.

"Oh, es scheint, als wolltet Ihr gehen, schöne Frau." sagte er und es lag ein trauriger Klang in seiner Stimme. Ihr Lächeln, was die Frau auf den Lippen aufrecht zu halten schien verschwand, als sie in die traurigen Augen des Mannes schaute.

"Ja, ich möchte meine Reise nun vorsetzen." sagte sie und setzte sich darauf zu ihm. Sie schaute ihn die gleiche Richtung wie er und bemerkte, dass hinter der kleinen Hütte ein wunderschöner garten lag. Sie war sprachlos vor Begeisterung und konnte sich an diesem Anblick nicht satt sehen.

Der garten war nicht besonders groß, aber dafür mit viel Liebe dekoriert. Ein schmaler Weg führte durch das kleine Paradies und am Rand des Weges wuchsen Lilien, Rosen und Orchideen in den verschiedensten Farben. Einige Lilien waren schneeweiß und andere wiederum so strahlen gelb, dass man glaubte, es sei ein Farbenspiel. Die Rosen waren in ein sanftes rot und blau getaucht und die Orchideen strahlten durch ihre Pracht und der lila Farbe ein beruhigendes Gefühl aus. An einem Zaun, der in einem zarten Braunton gestrichen war, standen sieben aneinander gereihte kleine Himbeersträucher, die prächtige Früchte zu haben schien. Der Anblick des kleinen Springbrunnens in mitten des Gartens machte das Werk nahe zu perfekt.

Die junge Frau war so überrascht, dass sie für kurze Zeit mit offenen Mund den Garten anstarrte. Sie hatte so etwas schönes vorher noch nie gesehen und war dankbar dafür, diesen wundervollen Anblick für kurze Zeit genießen zu können.

"Er gefällt Ihnen oder?" sagte der Mann mit ruhigem Ton, damit sich die junge Frau nicht erschreckte.

"Ja." sagte sie und lächelte dabei so schön, wie noch nie. "Er ist wunderschön."

Er nickte leicht und stand auf. "Es freut mich, dass er dir gefällt, wenn du möchtest führe ich dich ein wenig, in diesem kleinen Garten herum." sagte er und reichte ihr eine Hand zum Aufstehen.

"Liebend gern." erwiderte sie und nahm seine Hand.

Als sie durch den Garten liefen, schien er wesentlich größer und wirkte noch viel schöner. Die so liebevoll aneinander gereihten Sträucher und Blumen sahen im Licht der Morgensonne einfach bezaubernd aus. Sie schillerten wie ein bunter Regenbogen und gaben ein Gefühl der Geborgenheit und des Glückes ab.

"Sagen Sie, alter Mann, wer hat diesen Garten so liebevoll gepflegt?" wollte sie wissen und lief währenddessen weiter mit ihm durch den Garten.

"Ich selbst. Josef, heiße ich. Ich war früher einmal Gärtner in einem Adelshaus und fing damit an, meine Gefühle in meine Arbeit umzuwandeln. Jedoch nur die Gefühle, die mir positiv erschienen." sagte er und lächelte matt. "Jedoch, hat mir diese Zeit auch viel Unglück herbeibeschworen. Durch den Drang meine Gefühle in meine Arbeit zu stecken, verlor ich alles, was mir lieb war. Geblieben ist mir nur, diese Hütte und der Garten."

"Ich heiße Shivell." sagte das Mädchen leise und lauschte dem Wind, der sanft durch die Gegend zog. "Ihr habt großartiges damit geleistet, Josef. Ich bin wahrhaftig beeindruckt." Sie lächelte noch immer so wunderschön.

"Shivell… das ist ein äußerst schöner Name, finde ich. Jedoch stammt er nicht von hier, oder?" fragte er neugierig.

"Nein. So wie ich, kommt dieser Name ursprünglich aus dem Jerrimtal." sagte sie mit ruhiger Stimme, in der dennoch deutlich genug zuhören war, dass auch Trauer mit diesem Satz verbunden war.

"Oh. Liegt das Jerrimtal nicht ziemlich weit im Süden von hier? Es sind mehrere Monate zu Fuß nötig um von hier zum Erinatal zu gelangen, wenn ich mich nicht irre. Außerdem kann man die Insel Nalia, auf der meines Erachtens das Jerrimtal liegt, doch nur über den Seeweg erreichen." sagte der alte Mann und wirkte sichtlich erstaunt.

"Ja, das mag stimmen. Ich weiß ehrlich gesagt auch nicht, wie ich an diesem Ort gelangt bin. Ich weiß ja nicht einmal, wo ich hier überhaupt bin. Ich kann mich nur noch daran erinnern, dass ich auf dem Weg nach Hause war, als es plötzlich zu stürmen Anfing. Was eigentlich auch nichts besonderes ist, aber ich weiß nicht, was während des Sturms passiert ist. Ich weiß doch nicht einmal, ob meine Familie diesen Sturm überlebt hat. Das einzige was ich weiß ist, dass ich hier aufgewacht bin." erwiderte sie mit traurigem Blick.

"Du bist hier im Seniawald gelandet. Er grenzt am Erinatal, sowie an der Stadt Enon. Es ist beachtlich, dass du selbst nicht weißt, wie du hier hergekommen bist." sprach Josef mit der ruhigsten Stimmlage, die ein alter Mann besitzen konnte.

Er machte eine sanfte Handbewegung, die darauf hindeutete, dass sie ihm folgen sollte. Der Mann ging zurück in die Hütte und die junge Frau folgte ihm. Sie betraten einen kleinen Raum, der als Küche diente, in dem ein kleiner Tisch, zwei Stühle, ein altmodischer Herd, sowie eine alte Spüle und zwei alte Küchenschränke standen. Er holte einen kleinen Behälter aus einem der beiden Küchenschränke und füllte diesen mit Wasser. Danach stellte er diesen auf den Herd und erhitze das Wasser. Während das Wasser vor sich hinkochte, nahm Josef zwei Tassen heraus und legte einige Kräuter in die Tassen. Nachdem das Wasser zu Ende gekocht hatte, nahm er es und goss das Wasser in die Tassen. Diese stellte er dann auf den Tisch und setzte sich auf einen der Stühle.

Shivell hatte sich in der Zeit, als der Mann den Tee kochte, bereits auf einen Stuhl gesetzt und beobachtete Josef dabei, wie er das Wasser aufgoss und den Tee zubereitete. Eigentlich mochte sie keine warmen Getränke, sie bevorzugte eher Säfte, die aus Früchten wie Äpfel, Orangen und Zitronen gepresst wurden oder einfach nur Wasser. Jedoch wollte sie nicht unhöfflich erscheinen, so trank sie langsam um nicht all zu direkt zu zeigen, dass Tee nicht gerade zu den Dingen gehörte, die sie vermissen würde.

"Was hast du mein Kind?" fragte Josef nach einiger Zeit, während er sie dabei beobachtete, wie sie versuchte zu verstecken, dass ihr der Tee nicht schmeckte.

"Ach nichts. Es ist alles in Ordnung." entgegnete sie rasch und versuchte zu lächeln.

Das mit dem Verstecken von Emotionen, muss ich wohl noch üben. dachte sie und musste über diesen Satz lachen. Josef sah Shivell verwundert an und wirkte etwas verwirrt.

"Ich weiß, dass es nicht gerade höfflich klingt und ich möchte euch auf keinen Fall damit verärgern oder sonstiges, jedoch wüsste ich gern, wann es Eure Absicht ist wieder aufzubrechen." sprach er vorsichtig.

"Ich hatte vor, mich mit Einbruch der Dämmerung wieder auf den Weg zu machen. Nebenbei sei es Euch gestattet mich zu duzen." entgegnete sie mit einem Lächeln, dass diesmal ehrlich zu sein schien. Josef nickte und stand auf. "Das gleiche gilt für dich, meine Liebe. Auch dir sei es gestattet, mich zu duzen." sagte er und ging zu einem der beiden Küchenschränke.

Während er etwas zusammen suchte, stand Shivell auf und holte ihre Tasche, die noch immer im Vorraum, an einem Harken hing. Als sie aus dem Fenster sah, bemerkte sie, dass es trotz der späten Uhrzeit, noch strahlend hell draußen war.

Während sie so aus dem Fenster starrte, kam Josef mit einem kleinen Beutel in den Vorraum der Hütte und lief auf Shivell zu. Er räusperte sich leise, damit sie sich nicht erschreckte und reichte ihr den Beutel.

"Ich habe dir etwas Proviant eingepackt und etwas zu trinken." sagte er und bemerkte sofort, dass sich ihre Miene verzog, als sie hörte, dass er ihr etwas zu trinken eingepackt habe.

"Keine Angst, es ist kein Tee. Ich habe dir Wasser eingepackt, ich hoffe du wirst es mögen." sagte er, während er mit lachen begann.

"Oh. Vielen Dank. Und bitte Verzeih, dass ich deinen Tee nicht sonderlich mochte. Es ist mir äußerst peinlich." entgegnete sie ihm.

"Das ist kein Problem. Ich hätte dich auch vorher fragen könnten." sagte der alte Mann mit einem Lächeln auf seinem faltigem Gesicht. "Du wirst gleich aufbrechen, nicht wahr?" Bitte pass auf dich auf und komm mich doch bitte mal wieder besuchen." sagte er und es war ihm anzusehen, dass ihm der Abschied schwer fiel.

"Aber natürlich. Du hast hier nicht besonders oft besuch oder?" fragte sie und sah ihn besorgt an.

"Nein. Es gibt nur weniger Reisende, die sich in den Seniawald trauen, wegen der Bestie, die hier lebt." erklärte er.

"Bestie?" fragte die junge Frau und sah ihn verängstigt an.

"Ja, es gibt Leute, die behaupten, dass in diesem Walt eine Bestie leben soll, sie soll in der Erscheinung eines Wolfes leben. Mehr weiß ich darüber nicht. Nur, dass dies der Grund ist, warum ich nun schon seit fast zwei Jahren allein lebe." Der alte Mann wirkte nun noch trauriger. Es war verständlich für Shivell, dass ihm der Abschied schwer fiel, wenn sie in zwei Jahren, die erste zu sein schien, die ihn besuchte.

"Ich verspreche dir, Josef. Ich werde dich besuchen kommen. Ich werde vorsichtig sein und dich irgendwann wieder besuchen." sagte sie und es schien, als würden die Worte ihn für kurze Zeit aufmuntern.

Shivell ging zur Tür und öffnete diese langsam: "Also dann, mach’s gut Josef. Wir sehen uns bald wieder, versprochen." sagte sie noch einmal, bevor sie die Tür hinter sich schloss und ging.

"Ich hoffe es so sehr." flüsterte er und setzte sich an den großen Runden Tisch im Vorraum.

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